B-Rudel mit engagierten Vortrag gegen den FV 08 Hockenheim

Heute empfing das B-Rudel den FV 08 Hockenheim zum ersten Aufgalopp. Es war das erste Spiel der 06er und 07er. Diese Ansetzung gab es bereits am 26. Februar diesen Jahres. Hier konnten die Löwen mit 2:1 gewinnen. 
Punkt 18:00 Uhr pfiff unser Schiri Patrick Raßl auf dem von Harald und Sascha sorgfältig gekreideten Platz an. Den Gästen gehörte die erste Halbzeit. Das Rudel kam kaum über die Mittellinie. Die Jungs konnten sich bei Löwen-Keeper Maik bedanken, dass die Anzeigetafel nicht umgeblättert werden musste. In der 15. Minute zeigte Maik drei Glanzparaden innerhalb von 60 Sekunden. Und dann landete ausgerechnet ein Sonntagsschuss in unseren Maschen. Kerem Peker brachte die Gäste in der 27. Minuten aus 38 Meter in Führung. Diese war zu diesem Zeitpunkt verdient und trotzdem bitter. Die Löwenfans mussten bis zur 31. Minute auf die erste echte Löwenchance warten. Vedad prüfte den Gästekepper aus der Distanz. Allerdings ohne Erfolg. In der 40. Minute hatte Linus T. den Ausgleich auf dem Schlappen. Mit dem Abpfiff hätte Felix auf 1:1 stellen können. Hätte, hätte, Fahrradkette… 
Löwendompteur Enrico fand in der zweiten Halbzeit die richtigen Worte. Denn es folgte die bessere Hälfte aus Löwensicht. Und trotzdem klärte Maik in der 60. Minute erneut spektakulär für die Löwen per Fußbabwehr. Ilyas in der 62. Minute und Felix in der 65. Minute scheiterten am Gästekeeper. In der 69. Minute lag sich der Gästeblock schon in den Armen. Keeper Maik war geschlagen und Ball rollte in Richtung unseres Gehäuses… aber er rollte wenige Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. In der 72. Minute klärte Tim für seinen schon geschlagenen Keeper. Damit war der Halbzeitstand auch der Endstand. 

Unter dem Strich steht eine engagierte Vorstellung der neuformierten PSK-B-Löwen. Man konnte minütlich spüren, wie sich die Jungs immer besser verstanden. Ein Beispiel unsere Kette mit Moritz, Tim, Mete und Jakob.  Völlig normal, dass zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung noch nicht alles klappte. Der Einsatz stimmte. 
Danke dem von Aron Späth trainierten Gäste für euren Besuch und euer fair play. Glückwunsch an den gewohnt souveränen Schiri Patrick Raßl. Danke Schiri! Das B-Rudel fährt am kommenden Freitag in die Pfalz zur Fortuna Billigheim-Ingenheim.

Statistik

1 Maik Raßl (Torwart, Spieler des Spiels), 2 Felix Briegert (Spielführer), 3 Tim Cooper, 4 Jakob Simon, 5 Mete-Malik Ates, 6 Moritz Schwegmann, 7 Ilyas Awil, 8 Ibrahim Mohamud, 9 Moritz Buss, 10 Vedad Curovac, 11 Max-Nicolas-Dachsel, 12 Linus Treue
Löwendompteur: Enrico Lang
An der Tastatur: der Busfahrer

Zuschauer: 15

  Post Südstadt Karlsruhe FV 08 Hockenheim
Tore 0 1
Torschüsse, gehalten 5 9
Torschüsse, vorbei 3 9
Abseits 3 2
Foul 2 1
Ecken 3 4
Gelbe Karten  0 0
Rote Karten 0 0
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Löwen feiern erfolgreiches Come-back  in Landquart (Graubünden)

 2020, der Lions-Bus war schon vollgetankt, da durchkreuzte der Fledermaus-Virus sämtliche Pläne. Auch im Frühjahr 2021 war an Auslandsturnieren nicht zu denken. Jetzt endlich sollte es so weit sein. Das dritte Mal nach 2018 & 2019 machte sich mit 734 Tagen Verspätung am Mittwoch, 25.5.2022 ein Löwenrudel auf den Weg nach Graubünden. Entschlossen, motiviert und vom Sieg träumend trafen sich die E2-Löwen am Karlsruher Bahnhof.
Und vieles war wie früher, also vor Corona. Auch dieses Mal diente der Fahrplan der Deutschen Bahn nur als grobe Orientierung. So ging es mit 60 Minuten Verspätung in Karlsruhe los. Dann endete der ICE statt in Chur schon in Basel SBB.  Wir mussten außerplanmäßig in Basel umsteigen. Damit konnte uns die DB nicht überraschen. Denn es war noch nie anders. Eine Überraschung hatte die Bahn doch noch für uns. Die Sitzplatzreservierung wurden nicht angezeigt, das Zugbegleitungspersonal verschanzte sich im Dienstabteil. Also auf in einen überfüllten ICE ohne Gruppenreservierung. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.

Noch betäubt von der atemberaubenden Landschaft des Walensees sind wir mit 90 Minuten Verspätung in Landquart gelandet. Hier wartete bereits Löwendompteur Jürgen und -wie früher – Jan vom FC Landquart mit seinem Löwen-Gepäckshuttle. Um das Gepäck erleichtert, spazierten die E2-???? zum Sportplatz des FC Landquart. Es galt 5,5 Stunden Anreise aus den Beinen zu bekommen. Im Vereinsheim lud Urs und seine Crew die Löwen zum Nachtessen (Abendessen) ein. Sie servierten die leckersten Burger außerhalb Amerikas. Nach dem Essen absolvierten die E-Junioren noch eine lockere Trainingseinheit unter Flutlicht. 


Nach dem Nachtessen bezogen wir unser Nachtquartier im Bunker des Zivilschutzes Landquart. Aber Löwen schlafen eh nicht, Löwen lauern. Völlig abgeschnitten von der Außenwelt, verloren sie das Zeitgefühl. Bereits 05:00 Uhr morgens schlichen die ersten Löwen um die Trikottasche. Ein klassischer Fehlstart! Nur mit Mühe gelang es die Löwen wieder in ihre Kojen zu treiben.


Die Aufregung bei den Buben war greifbar. Sie spurteten förmlich zum Sportplatz. Jan, Urs und seine Frau füllten die Energiespeicher unserer Jungs mit einem vorzüglichen Frühstück. Saftiges, kurz geschorenes Grün am Fuße der Graubündner Alpen, strahlender Sonnenschein und zahlreiche Zuschauer steigerten die Vorfreude weiter.

Um 10:56 Uhr war es endlich so weit. Das Warten hatte ein Ende. Das A-Team des gastgebenden FC Landquart erwartete uns zum Eröffnungsspiel. Für die ???? war es wie früher in der E-Jugend. Denn in Graubünden spielt die E-Jugend 6+1 mit Einwurf und indirekten Freistößen.  Also wie bis zur letzten Saison auch in Deutschland. El Capitano Paul überreichte vor jedem Spiel seinem gegnerischen Pendant einen PSK-Wimpel.


Die Gastgeber zeigten sich freundlich und überließen unseren Löwen das Spiel. Nach zwölf Minuten trug die Turnierleitung einen verdienten 2:0 Auftaktsieg für unseren PSK ein. Die Löwentore erzielten Lukas und Finn.
Enger wurde es im zweiten Spiel gegen FC Ems (d).  Verteidiger Lukas bekam den Ball aus nächster Nähe ins Gesicht. Während Lukas sich noch schüttelte, stand der Emser Stürmer frei vor Anton. Anton machtlos und der FC Ems mit 0:1 vorne. Es folgten wütend vorgetragene Löwenangriffe. Johannes und Johann scheiterten am gegnerischen Keeper. Finn prüfte das Aluminium. Dann, wenige Sekunden vor dem Abpfiff entschied der Referee nach Foul auf Freistoß PSK. Der PSK machte es schnell. Da jedoch die Emser Spieler die vorgeschriebenen sechs Meter Abstand nicht einhielten, entschied der Schiri auf Wiederholung. Inzwischen pfiff die Jury ab. Ratlose Gesichter bei beiden Trainern und den Zuschauern. Was nun? Der Schiri entschied auf Wiederholung des indirekten Freistoßes. Fritz tippte an und Lukas versenkte. 1:1 kurz nach (!) der letzten Sekunde. Sportlich verdient, trotzdem ein umstrittenes und für den FC Ems ein bitteres Remis, da das Turnier-Reglement hier keine klare Regelung kennt. Sportlich fair  stimmte schließlich der Trainer des FC Ems der Wertung zu.

PS Karlsruhe vs. FC Landquart a 2:0

Mit dem blauen Auge ging es in die Mittagspause.  Eine Portion Ravioli mit Tomatensauce später ging es gegen den FC Kölliken b. Unsere Jungs hatten in zwölf Minuten mehr Chancen als der KSC in einer Saison. Aber das Tor war wie zugenagelt. Einzig Patryk traf. Da Anton alle Kölliker Chancen entschärfte, konnten wir die Punkte fünf, sechs und sieben einfahren.
Im letzten Spiel mit Chur 97 ging es um den Gruppensieg. Dieses Mal entschied Finn das Spiel für uns. 1:0 für den PSK. Mit zehn Punkten zogen wir als Gruppenerster ins Viertelfinale.

PS Karlsruhe vs. Chur 97 1:0

Aufregung bei den in Karlsruhe per Internetticker mitfiebernden Eltern. Warum tauchte der Post Südstadt Karlsruhe nicht bei den Ansetzungen des Viertelfinales auf? Wie geht das? Die Nerven lagen blank. Sogar das Wort Lügenpresse tauchte auf der Fanpage auf… Der Busfahrer konnte mit größter Not die Wogen glätten.

Im Viertelfinale erwartete uns das C-Team des gastgebenden FC Landquart. Jetzt rächte sich – nicht nur – die kurze Nachtruhe. Unser Rudel verlor die Ordnung. Wir erspielten kaum mehr Chancen, waren in den Zweikämpfen oft zu spät. Selbst das bisher vorzügliche Positionsspiel war nicht mehr zu erkennen. Trotzdem warfen unsere Jungs alles rein. Gut,  dass sie während der Anreise Energie im Überschuss aufgenommen hatten. Vielleicht mit zu hohem Anteil an gesättigten Fettsäuren. Egal: Landquart ist nur einmal im Jahr. Letztlich reichte es gegen leidenschaftlich aufspielende Landquarter nicht. Verdient verloren wir das Viertelfinale gegen den späteren Vizeturniersieger FC Landquart c mit 0:1.

Viertelfinale: PS Karlsruhe vs. FC Landquart c 0:1

Im Spiel um Platz 5 gab es eine Neuauflage unseres Eröffnungsspiels gegen FC Landquart a. Nach dem verlorenen Viertelfinale kam zur körperlichen Erschöpfung noch der mentale Frust dazu. Die Gastgeber wollten hingegen Revanche und bekamen sie. Endstand 0:3. Auf dem abschließenden gemeinsamen Foto ist die Enttäuschung sichtbar. Einige Löwen hätten sich lieber in ihre Höhle verzogen.

Wenige Minuten nach der verdienten Niederlage im Spiel um Platz 5 gegen den FC Landquart

Jans Eisrunde trug merkbar zur Verbesserung der Laune bei. Bei der anschließenden Siegerehrung ernteten die Löwen für ihren fairen Auftritt den Applaus der Zuschauer. Sie spielten sich in die Herzen der Graubündner.

Dank Patryks Punkte konnten unsere Buben Platz 1 an der Torwand belegen und einen Ball mitnehmen.
Den Abend ließ das Rudel in der Pizzeria ausklingen. Löwendompteur Jürgen zollte seinen Jungs seinen Respekt. Er war mit der Leistung seiner Jungs sehr zufrieden. Danke an die beiden E1-Löwen Johannes und Paul fürs Aushelfen.

Die nachfolgende Nacht war länger. Dieses Mal mussten wir die Löwen aus den Kojen treiben. Nach dem Frühstück im Vereinsheim machten sich die E2-Löwen wieder auf den Heimweg. Erschöpft und glücklich zugleich.
Wenigstens auf dem Rückweg konnten wir per ICE den Weg von Landquart nach Karlsruhe durchgehend absolvieren.

Walensee

Als kurz nach Basel das Zugpersonal auf die in Deutschland geltende Maskenpflicht verwies, wussten wir, wir sind wieder zurück im Alltag. Aber eine Überraschung wartete noch auf unser Team. Denn kurz nach 15:00 Uhr rollten die Löwen unter dem ohrenbetäubenden Lärm ihrer größten Fans wieder in der Fächerstadt ein. Danke @Eltern für eure Unterstützung und den rauschenden Empfang.

Danke Urs & seiner Frau, dem gesamten Orgateam des 43. Internationalen Auffahrtsturnier, den Schiedsrichtern, der Jury, dem Bewirtungsteam, dem gesamten FC Landquart für euer Engagement. Glückwunsch zu diesem erfolgreichen Turnier.  Euer Turnier war ein Erfolg – auch wie früher.
Danke,  allen teilnehmenden Teams und Zuschauer:innen für euer fair play. Ihr sorgt für eine außerordentliche Turnieratmosphäre.
Danke an Rudelführer Jürgen. Danke an Wilkes Druck für die Unterstützung bei den Turniertrikots. Aber vor allem 1.001 Danke an Jan. Danke für deine unbeschreiblich löwenstarke Unterstützung bei der Orga, beim Kümmern vor Ort, für das Trösten der Jungs, für den Gepäcktransfer, für die vielen guten Gespräche.

Sport frei nach Landquart. Wir freuen uns bereits heute auf den 18. Mai 2023 zum 44. Internationalen Auffahrtsturnier.

Statistik:

Anton (TW, 3 Spiele ohne Gegentor), Felix, Finn (2 Tore), Fritz, Jakob, Johan, Johannes, Lukas (2 Tore) Patryk (1 Tor), Paul (Spielführer)
Rudelführer: Jürgen
Offizielle: Manuela, Paula & der Bussi
An der Tastatur: der Bussi

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B1-Rudel das letzte Mal im fremden Revier unterwegs

Der letzte Sand fließt durch die Saison-Sanduhr. Im Rückspiegel liegt eine gute Saison, jedoch ohne Hollywood. Drei Niederlagen in Folge liegen wie Nebel über der Saison. Entsprechend machten sich die Löwen mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch auf den Weg zu den Klemmbeiteln. Klemmbeitel deshalb, weil einst einem Weingartner Pfarrer beim Urinieren im Wald sein bestes Stück in eine Wildfalle geriet. Fortan hatten die Weingartner ihren Spitznahmen weg. Zur Erleichterung unserer Schlachtenbummler (m/w/d) waren die Wildfallen heute außer Betrieb. 🙂
Da der Gästeblock aus allen Nähten zu platzen drohte, pfiff der Schiri das Spiel fünfzehn Minuten früher an. Vielleicht war es auch die Vorfreude auf ein starkes Löwen-Spiel. Die erste Halbzeit war fest in Löwenhand. Aktive Frustbewältigung! Und die wenigen Chancen der Gastgeber waren bei Luke in besten Händen. In Minute zwei prüfte Karim das Außennetz. In der sechzehnten Minute dann Abdul-Yunadu mit der verdienten Führung. Fünf Minuten später erhöhte Felix aus fast 40 Meter Entfernung. Kurz vor der Halbzeit Abdul-Yunado mit dem 0:3.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit hätten Linus und Friedrich erhöhen können. Schließlich stellte David in Minute 57 auf 0:4. Und auch heute beeindruckten die JSG-Kicker mit ihrer Moral. Anstatt das Spiel bei tropischer Hitze auszutrudeln, verkürzten sie mit einem Doppelschlag innerhalb von fünf Minuten auf 2:4. Beide JSG-Treffer erzielte Mounir Harbi. Aber es blieb bei der Ergebniskosmetik. 
Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten die PSK-B-Löwen den Bock umstoßen und einen verdienten Auswärtssieg feiern. Der Nebel hatte sich verzogen. Undin einer Woche dann gegen die JSG Ettlingenweier/Malsch/Bruchhausen ein letzter Pflichtspiel-Aufgalopp für die PSK-B1-Löwen 2021/22.  Während die 2006er in der B-Jugend bleiben, wechseln die 2005er nach dem Spieltag in die A-Jugend. 
Danke an Schiri Hüseyin Firat Subasi (SV Langensteinbach) für die fehlerfreie Leitung des Spiels. Danke an Klaus Bock und seiner JSG Weingarten/Blankenloch für die Gastfreundschaft und euer fair play. 

Statistik

1 Luke Lang (TW), 3 Kieran Koglin, 4 Genta Ideue, 5 Khai Minh Patzelt, 6 Karim Soliman, 7 Yehor Babakhanov, 8 David Bogdan (1 Tor), 9 Abdul-Yunadu Ayuba (2 Tore), 10 Vedad Curovac, 11 Linus Anderer, 12 Friedrich Bohlander, 14 Felix Briegert (1 Tor), 15 Tim Cooper, 16 Angelo Messina
An der Taktiktafel: Timo Zöller
An der Tastatur: der Bussi.

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Knappe Heimspiel-Niederlage der B1-Löwen

Die B1-???? empfingen mit der SG Karlsruhe (ex Siemens) ein weiteres Spitzenteam der Kreisliga. Die Partie startete mit der Sonne im Rücken für unsere PSK Jungs. Schon in den frühen Minuten des Spiels konnten die B1-Junioren einzelne Nadelstiche setzen. Sie belohnten sich mit der 1:0-Führung. Doch Siemens glich gefühlt in wenige Sekunden mit einer Flanke in die Box aus. Der Stürmer stand frei und konnte sich Zeit lassen, den Ball per Volley zu verwerten. Siemens blieb dran und ging schließlich in Führung. Doch plötzlich drehten die Löwen wieder auf. Zu Gunsten von Yehors überragender Tagesform. Er durfte, wie beim 1:0 zuvor, den Ball zwei mal durch die Vorarbeit seiner Mitspieler einsetzen. Pausenstand 3:2 PSK.

In der Halbzeit wurde der Platz frisch bewässert. Der Kunstrasen und die Sohlen der Spieler bedanken sich! Die zweite Hälfte spielten die PSK Löwen weiter stark auf. Doch dann der Abstimmungsfehler in der Abwehr oder doch eher inkonsequentes Verteidigen? Egal, Ausgleich.
Die Partie wurde nach und nach ruppiger. Beide Mannschaften spielten auf Sieg!
Der glücklichere war am Ende die Gastmannschaft. Sie nimmt mit einem 3:4 Endstand die Punkte mit nach Hause.
Fazit eines anonymen Zuschauers:
Das Spiel war alles andere als die 0:4 Hinspiel Klatsche. Ihr habt das Spiel gemacht. Arbeitet an den individuellen Fehlern. Als Team seid ihr stark!
Timo

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Verdiente Niederlage der B-Löwen in Langensteinbach und (k)ein Danke Schiri

Die damaligen C2-Junioren präsentieren erstmals das Danke Schiri Banner im März 2020

Am Samstag, 7. Mai 2022 ehrte der DFB auf seiner bundesweiten Festveranstaltung „Danke Schiri“ in Frankfurt 63 Amateurschiedsrichter stellvertretend für alle ehrenamtlichen Schiedsrichter die Woche für Woche den Ball rollen lassen. Heute hing unsere „Danke Schiri“-Fahne am Zaun in Langensteinbach. Zum Ärger des heimischen SV Langensteinbach. Der gastgebende Trainer war mit dem Inhalt der Fahne nicht einverstanden. Er sah darin einen Versuch den Schiedsrichter zu beeinflussen. Der pure Wahnsinn! Um die Situation zu entschärfen, hingen wir die Fahne wieder ab. 

Nachdem dann endlich die Trikotfarben geklärt waren, begann das Spiel zum Ärger der auf Kohlen sitzenden KSC-Fans mit einigen Minuten Verspätung. Die Löwen spielten den schöneren Fußball. In der ersten Minute direkt der erste Torschuss durch Abdul. Danach waren weitere Chancen Fehlanzeige. Die Kette der Langensteinbacher ließ keine Löwenchancen zu. Schönster Kombinationsfußball bis zur Strafraumgrenze – ohne Ertrag. In der 17. Minute fischte Luke einen Freistoß aus der rechten oberen Ecke. Bis zur zweiten PSK-Chance mussten wir bis zur 27. Minute warten. Yehor prüfte den Keeper des SV. Dann nahmen sich die Löwen eine Auszeit. Es fehlte der letzte Schritt. Die Gastgeber drehten zwei Mal auf und stürzten unsere Defensive ins Chaos. In Minute 29 das 1:0 und in Minute 36 das 2:0 für die Hausherren. Mit der Schlusspfiff hätten die Gastgeber sogar auf 3:0 stellen müssen. Ein Löwenbein rettete auf der Linie. 
Der Wille zur Ergebniskorrektur in der zweiten Halbzeit war erkennbar. Aber es blieb ein Spiel ohne ganz große Löwenchancen. Die Gastgeber verteidigten vorzüglich und verdienten sich damit die drei Punkte. Glückwunsch an den SV Langensteinbach. Danke dem Schiedsrichter Niklas Bettin für die Leitung des Spiels. In einer Woche empfangen die Löwen die SG Siemens zum drittletzten Spiel der Saison.

Statistik

1 Luke Lang (TW), 2 Linus Anderer, 3, Kieran Koglin, 4 Genta Ideue (Spielführer), 5 Khai Minh Patzelt, 6 Okay Kumlu,  7 Yehor Babakhanov, 8 David Bogdan, 9 Abdul-Yunadu Ayuba, 10 Vedad Curovac, 11 Elias Maier, 12 Friedrich Bohlander, 13 Karim Soliman, 14 Felix Briegert, 15 Tim Cooper, 16 Angelo Messina
Löwendompteur: Timo Zöller
An der Tastatur: der Busfahrer

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E2-Löwen gewinnen zwei Drittel

Zum Start des Frühsommers empfingen die E2-Löwen den JFV Stutensee. Da der Kunstrasenplatz noch belegt war, legten die E-Löwen ihr Spiel auf saftiges Grün. Pass-Spiel, Ballan- und Ball-Mittnahme standen im Schwerpunkt der letzten Trainingswoche. Heute dann der Praxis-Test.
Die E-Löwen erwischten einen Traumstart. Bereits nach drei Minuten stand es durch Tore von Lukas und Hans bereits 2:0 für die Gastgeber. Wer jetzt glaubte, dass es ein Spaziergang würde rieb sich verwundert die Augen.
Die Gäste scheiterten anfangs noch an den gut aufgelegten Löwenkeeper Leon. Aber nach 15 Minuten führte plötzlich Stutensee mit 2:3. Die Löwen konnten den Rückstand noch drehen und gewannen das erste Drittel mit 5:4.

Das zweite Drittel ist schon traditionell unsere Sahnestück. So auch heute. Hinten sicherte Johann mit sehr gutem Torwartspiel den PSK-Kasten. Davor kombinierten sich die PSK-Buben im Minutentakt vor das Gästegehäuse. Die weißen Trikots passten zur Spielweise der Löwen. Die Gäste bedankten sich bei ihrem Keeper, dass die Löwen dieses Drittel nur 4:2 gewannen.

Auch im letzten Drittel erzielten die Löwen durch Lukas den ersten Treffer. Aber dann verloren sie den Faden. PSK-Keeper Theo konnte sich mehrfach auszeichnen. Dank seiner Leistung konnten die Gäste ihre Führung nur auf drei Treffer ausbauen. Wenige Sekunden vor dem Abpfiff Fritz mit dem 13 PSK-Treffer. Endstand ein hauchdünner 13:12 Heim-Sieg in der Endabrechnung. Das letzte Drittel ging mit 4:6 an die Gäste.
Danke an den JFV Stutensee für das faires Spiel. Danke den Schlachtenbummlern für eure Unterstützung! In der kommenden Woche reisen die E2-Löwen zum FV Leopoldshafen.

Statistik
1 Leon (1/3 Torwart), 5 Theo (1/3 Torwart, 1 Tor), 6 Fritz (1 Tor), 7 Johann (1/3 Torwart), 8 Felix (1 Tor), 9 Hans (1 Tor), 10 Patryk (6 Tore), 11 Lukas (3 Tore)
An der Taktiktafel: Jürgen Bender
An der Tastatur: der Busfahrer

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B2-Löwen gewinnen bei wackeren Sternen

Statt Schneeregen: 20° C und Sonnenschein. Da am 2. April 2022 der Platz unbespielbar war, empfing erst gestern der FC Südstern 06 Karlsruhe unsere B2-Löwen zum  Freundschafts-Derby. Die Ettlinger Allee 9 zu Gast bei der Ettlinger Allee 7. 
Für die Gastgeber ist es eine komplizierte Saison in der Kreisklasse. Sie konnten in den ersten zwölf Spielen noch keine Punkte einfahren. In der Tabelle stand eine Tordifferenz von -155. Und obwohl es manchmal nach einer Mission impossible aussah, stellen sich die Jungs und Mädchen des  FC Südstern jede Woche auf Neue. Das ist Sportsgeist! Dafür Respekt an die B-Junioren des FC Südstern 06! 

Damit war für dieses Spiel die Favoritenrolle klar unseren B2-Löwen zugeteilt. Diese Rolle war für die Jungs neu. Die PSK-B-Junioren blieben konzentriert und kontrollierten das Spiel fast durchgehend. Bereits in der ersten Minute markierte Linus den ersten Löwentreffer. Nach einem Doppelschlag von Max-Nicolas stand es nach zehn Minuten schon 0:3 für unseren PSK. Nach 80 Minuten stand ein 0:12 Auswärtssieg auf der Schiri-Karte.
Unsere Jungs reisen am Sonntag mit der Empfehlung von zwei Derby-Siegen in Folge (Bulach & Südstern) an den Brunnenstückweg 2 zur SG Rüppurr.
Ist dreimal Löwen-Recht?

Statistik

1 Marlon Sommer (0 Gegentore), 2 Paul Bischoff, 3 Luke Lang, 4 Thomas Pappas (1 Tor), 5 Abdi-Rahman Abdi-Aadan, 6 Jonas Holletzek (1 Tor), 7 Leonard Kamm, 8 Josua Huber (1 Tor), 9 Ben Beilharz, 10 Linus Anderer (4 Tore), 11 Max-Nicolas Dachsel (Spielführer, 4 Tore), 13 Friedrich Bohlander (1 Tor).
Danke an den Schiri Hüseyin Firat Subasi für die sehr gute Leitung des Spiels.
An der Taktiktafel und Tastataur: der Busfahrer

 

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B-Löwen beenden den Copa Jordi 2022 auf einen schmerzenden vierten Platz

Im kleinen Finale ging es gegen die Randpariser des FC Draveil. Die Löwen erwischten den besseren Start. Sie zogen ihr Spiel auf. Und doch erlebten wir ein déjà vu. Wir kamen zwar spielerisch gut vor das Tor. Und dann verfehlten wir um wenige Zentimeter das gegnerische Gehäuse. Den Franzosen hingegen reichte eine Standardsituation zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff für die Führung. Als wir dann zu Beginn der zweiten Halbzeit die zweite Bude kassierten, war der Drops gelutscht. Am Ende stand eine deutlich zu hohe Niederlage der PSK-B-Junioren. Nach Abpfiff: Enttäuschung und Frust. Enttäuschung, weil mehr drin war. Frust, weil wir uns das Leben selbst unnötig schwer machten. Diese Niederlage nimmt der Bussi auf seine Kappe.
Traurig, dass die Pariser den Handshake mit unserem Kapitän verweigerten, weil er eine LGBTQ Binde trug. 
Ein Podestplatz war drin und wäre für die 17 Löwen verdient gewesen. Doch wenn uns vor unserer Abfahrt nach Lloret einer den vierten Platz angeboten hätte, hätten wir ihn genommen. Hilft aber im Moment des Abpfiffes nicht. Einige Stunden später, konnten dann doch die ersten Löwen ihre Medaille tragen. Irgendwann kam der Stolz. Bei der Paella kam dann sogar das Lachen zurück. Vor allem haben die 17 Löwen wertvolle Erfahrungen gesammelt. Wir haben keine Fehler gemacht – es sind Lernchancen. Die Erfahrung hilft uns in den verbleibenden Spielen der Saison noch enger zusammenzurücken. 

„Man lernt ein Zeile von einem Erfolg und ein Buch aus einer Niederlage!“ (Paul Brown)

Den PSK würdig vertreten haben

1 Luke Lang, 2 Tim Cooper, 3 Paul Bischoff, 4 Genta Ideue, 5 Kieran Koglin (Spielführer), 6 Jonas Holletzek, 7 David Bogdan, 8 Josua Huber, 9 Vedad Curovac, 10 Linus Anderer, 11 Max-Nicolas Dachsel, 13 Felix Briegert, 14 Paul Duppel, 15 Ben Beilharz, 16 Friedrich Bohlander, 17 Angelo Messina, 18 Yehor Babakhanov
La jefa: Paula Briegert
Danke Jungs: es war mir eine Ehre!
Enrico

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B-Löwen scheitern im Halbfinale an Union Sportive Mauguio-Carnon

Im Halbfinale des Copa Jordi 2022 ging es im Camp Municipal de Tordera gegen Union Sportive Mauguio-Carnon aus Südfrankreich. In diesem 500 Zuschauer fassenden Stadion trägt der CF Tordera seine Heimspiele in der ersten katalonischen Liga aus.

In der ersten Halbzeit erspielten wir uns zwei sehr gute Chancen. Die Südfranzosen hatten wir eigentlich gut im Griff. Eigentlich, da wir die Franzosen per Eigentor in Führung brachten. Die zahlreichen Fans auf der Haupttribüne waren so entzückt, dass sie das Stadion in gelben Nebel hüllten. Spielunterbrechung wegen Pyro-Technik. Hatten wir bisher in der B-Jugend auch noch nicht. Überhaupt sorgten die zahlreichen Franzosen auf der Haupttribüne für angemessene Stimmung. Fast wie im Europapokal: textsicher und melodiefest trieben sie ihre Jungs lautstark nach vorne, schwenkten ihre Fahnen und feierten jede Einwechslung. Was hat uns da Corona alles vorenthalten…

Gegen clever agierende Franzosen konnten wir das Spiel nicht mehr drehen. Mit vielen Nickligkeiten konnten sie immer wieder die Zeit runterlaufen lassen. Nicht unfair – aber die Grenzen des Erlaubten in einem engen Spiel austestend. Unsere Löwen blieben cool, versuchten eigene Akzente zu setzen. Schließlich erhöhten die Franzosen per Konter auf 2:0. Der Ehrentreffer blieb uns trotz hohem Einsatz untersagt. Es war eine sportlich verdiente Niederlage.

Im kleinen Finale geht es morgen gegen ein weiteres französisches Team. Um 16:30 Uhr rollt der Ball gegen den FC Draveil. Wir haben die TOP4 aus 12 Teams erreicht. Damit sind wir sportlich bereits über dem Soll. Für Platz drei werden wir uns gegenüber heute steigern müssen. Oder einfach unsere wenigen Chancen eiskalt nutzen. In 2x 20 Minuten ist vieles – manchmal sogar alles möglich.

Da der Busfahrer des SV Germania Degerloch sein Gefährt mittels der am Parkplatz stehenden Bäume entglaste, boten wir den Germanen eine Mitfahrgelegenheit in unserem Bus nach Lloret de Mar an. Als unsere Löwen die Schwaben lautstark im Bus mit dem Badnerlied empfangen durften, war die Niederlage nur noch halb so schmerzlich. (Zum Spielbericht unserer Auswärtsfahrt zu den Germanen im Juni 2021)

Statistik

1 Luke Lang, 2 Tim Cooper, 3 Paul Bischoff, 4 Genta Ideue, 5 Kieran Koglin (Spielführer), 6 Jonas Holletzek, 7 David Bogdan, 8 Josua Huber, 9 Vedad Curovac, 10 Linus Anderer, 11 Max-Nicolas Dachsel, 13 Felix Briegert, 14 Paul Duppel, 15 Ben Beilharz, 16 Friedrich Bohlander, 17 Angelo Messina, 18 Yehor Babakhanov
La jefa: Paula Briegert
An der Taktiktafel und Tastatur: der Busfahrer

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Die Lärche trägt blau weiß – B2-Löwen gewinnen Derby

Am heutigen Samstag hatten die B2-Löwen den Bulacher SC zu Gast. Nach zahlreichen Absagen stellte der Busfahrer mit Genta, Yehor und Marlon drei Spieler in den Kader, die auch im letzten Spiel der B1 im Kader standen. Dies könnte noch relevant werden.

Kümmern wir uns erstmal um das sportliche Geschehen. Das vorgegebene Tagesziel waren sechs Tore. Doch den besseren Start erwischten die Gäste aus Bulach. Mit einem Doppelschlag in Minute 23 und 25 stellten sie alle Zeichen auf Auswärtssieg. In der 34 Minute musste die Stadionregie sogar auf 0:3 umblättern. Da die Löwen das Hinspiel sang und klanglos 1:16 verloren, verbuchten die Bulacher Schlachtenbummler die drei Punkte schon auf der Habenseite. Es war ausschließlich Marlon im PSK-Kasten zu verdanken, dass der Rückstand nicht noch höher ausfiel. Marlon – der PSK-Spieler des Tages – schmiss sich in jeden Ball. Es war ein Wahnsinns-Tag unserer Katze. In der letzten Minute der ersten Halbzeit konnte der Odessite Yehor auf 1:3 verkürzen.

In der zweiten Halbzeit dann eine deutliche Leistungssteigerung der Löwen. Kurz nach Wiederanpfiff verkürzte Max-Nicolas auf 2:3. Yehor in der 51. Minute mit dem 3:3. Den Zuschauer:innen blieb das Croissant im Munde stecken. Es entwickelte sich ein verrücktes Spiel. Beide Teams wollten den Sieg. Nach 62. Minuten lagen die Gäste bereits 3:5 in Führung.
Es war heute egal. Noah, Genta, Thomas und Paul befeuerten weiter das Spiel. Vedad verkürzte in der 67. Minute auf 4:5. Zwei Minuten stand das Stadion Kopf: Yehor egalisierte zum 5:5. Sechs Minuten später Max-Nicolas mit der ersten PSK-Führung des Tages: 6:5! Kurz danach landete Leonards Schuss im Tor – leider Abseits. Genta traf wenige Sekunden vor dem Abpfiff vom Punkt. Mit dem Schlusspfiff sah Yehor den weit vor dem Kasten stehenden Gästekeeper. Sein Ball schlug hinter seinem Rücken zum 8:5 Endstand ein. Es war ein Spiel der Moral. Die B2-Löwen belohnten sich mit einer starken zweiten Halbzeit. 
Danke dem Schiedsrichter Daniel Ejike für die Leitung des Spiels. Wir wünschen dem Bulacher SC alles Gute und maximale Erfolge für den Rest der Runde. 
Da wir drei Spieler einsetzten, die auch beim letzten Spiel der B1 im Aufgebot standen, haben die Bulacher alle Chancen dieses Spiel vor dem Sportgericht zu entscheiden. Die alleinige Verantwortung für diesen Fehler übernimmt B2-Coach Enrico. 
Sportlich war es eine reife Leistung der Löwen. Mehrere Rückschläge eingesteckt und trotzdem wieder zurück ins Spiel gekommen. Danke Jungs.
Einen Wunsch habe ich für die Zukunft: Der Schiedsrichter ist Teil des Spiels! Er ist sakrosankt! Kommentare gegenüber Schiedsrichter empfinde ich als respektlos. Wer es besser kann: Der nächste Schiri-Lehrgang beginnt im September! Anmeldungen ebenfalls gerne an Enrico ;-).

Statistik:

1 Marlon Sommer (PSK-Spieler des Tages) 2 – Genta Ideue (1 Tor) 2 Yehor Babakhanov (4 Tore) 4 Thomas Pappas 5 Max-Nicolas Dachsel (2 Tore, Spielführer) 6 Leonard Kamm 7 Noah Yousfi 8 Vedad Curovac (1 Tor) 9 Paul Bischoff
An der Taktiktafel: Enrico Briegert & Timo Zöller
An der Tastatur: der Busfahrer

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